Frauen – chatgpz.de – KI-Tools & Praxiswissen http://chatgpz.de Unabhängige Tests, Anleitungen und Hintergründe zu KI-Tools. Wed, 18 Dec 2024 04:29:46 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.2 234900186 „Die Ausnahmen: Nancy Hopkins, MIT und der Kampf für Frauen in der Wissenschaft“ http://chatgpz.de/data-science/die-ausnahmen-nancy-hopkins-mit-und-der-kampf-fuer-frauen-in-der-wissenschaft/ http://chatgpz.de/data-science/die-ausnahmen-nancy-hopkins-mit-und-der-kampf-fuer-frauen-in-der-wissenschaft/#respond Wed, 18 Dec 2024 04:29:46 +0000 http://chatgpz.de/data-science/die-ausnahmen-nancy-hopkins-mit-und-der-kampf-fuer-frauen-in-der-wissenschaft/ [ad_1]

Eine angesehene Professorin für Kognitions- und Verhaltenswissenschaften verwies mich auf „The Exceptions: Nancy Hopkins, MIT, and the Combat for Ladies in Science“ von Kate Zernike. Es ist ein sehr lesenswertes Buch, das die Geschichten von Hopkins und einigen anderen Forscherinnen erzählt, die in den 1960er bis 1990er Jahren eine akademische Laufbahn in der Biologie einschlugen, die durch verschiedene Arten von Diskriminierung aufgrund des Geschlechts behindert wurde: teilweise glatte sexuelle Belästigung, aber hauptsächlich Ungleichbehandlung. Interessant ist, dass die Geschichten gemischt sind: Diese Frauen wurden diskriminiert und erhielten auch Unterstützung von mächtigen Führungskräften in diesem Bereich. Es struggle kein einfacher Kampf; Vielmehr erlebten sie die gleichen Höhen und Tiefen wie die meisten von uns in einer akademischen Laufbahn, allerdings struggle der Sexismus eine Artwork Gegenwind, der die positiven Schwankungen verringerte und die negativen Schwankungen erschwerte.

Ich frage mich, ob es für Frauen in der Biologie und Genetik besonders schlecht lief, weil dort, zumindest wenn man das Buch liest, ein extrem hart umkämpfter Bereich herrschte. Außerdem struggle es ein relativ kleines Teilgebiet, das großes Ansehen erlangte – viele der Personen in der Geschichte erhielten Nobelpreise. Ich glaube nicht Der Nobelpreis ist eine gute Sache; Ich verbinde es mit Wettbewerbsfähigkeit und dem Wissenschaftler als Held Erzählung. Denken Sie daran, dass Harvard von der Edge Basis abgekommen ist der herabwürdigte Wissenschaftler, die die Integrität hatten, sich zu weigern, ihre Daten zu fälschen? Er nannte sie „Lehrer“ in einer reizvollen Mischung aus Sexismus und Verachtung für Regelbefolger. Aber das ist das Bild, oder? Der verwegene Typ, der sich schnell bewegt, Dinge kaputt macht und den Nobelpreis bekommt.

Andererseits gibt es in anderen Bereichen der Wissenschaft reichlich Sexismus. In den 90er Jahren, als ich an der College of California lehrte, gab es in der Statistikabteilung nur zwei Professorinnen mit fester Laufzeit. Unterdessen waren mindestens zwei fest angestellte männliche Professoren sexuelle Belästiger. Wenn die Anzahl männlicher und sexuell belästigender Professoren gleich oder größer als die Gesamtzahl weiblicher Professoren ist, liegt ein Downside vor. Und so struggle es eben.

Um auf die Geschichte von Nancy Hopkins und ihren Kollegen zurückzukommen: Es struggle lehrreich zu sehen, was sie alles durchmachen mussten – und gleichzeitig machten sie auch viele optimistic Erfahrungen in ihrer Karriere. Mir ist aufgefallen, dass viele der Reformen, die zur Gewährleistung der Gleichbehandlung von Männern und Frauen eingeführt wurden, auch für die meisten männlichen Wissenschaftler von Vorteil wären. Ein Thema, das zum Beispiel zur Sprache kam, struggle, dass Hopkins immer wieder aus Laborräumen verdrängt wurde, und an einer Stelle schien es, als hätten sie völlig gelogen, was die Büroräume betraf, ein Downside, das Hopkins nur dadurch aufzeigen konnte, dass er sich in die Büros schlich Nacht mit einem Maßband. Den Chef davon abzuhalten, über Ihre Büroräume zu lügen – das ist für die meisten Forscher intestine, als direkte Angelegenheit und auch als Möglichkeit, das allgemeine Vertrauen wiederherzustellen.

PS In Bezug auf die Sache „so viele sexuelle Belästiger wie Frauen an der Tenure-Monitor-Fakultät“. . . Die Statistikabteilung der College of California hat eine Webseite früherer Dozentendarunter Tenure-Monitor-Dozenten sowie Dozenten und Besucher:

Auf der Liste stehen 56 Personen, darunter ich und verschiedene andere Leute, die ich kenne, aber nicht eingerechnet einige andere, die dort unterrichtet haben. Ich bin mir nicht sicher, wie sie entschieden haben, wen sie auf die Seite aufnehmen.

Klicken Sie auf die Namen und Sie erhalten kleine Webseiten wie diese:

Oder das hier:

Alle Hyperlinks scheinen zu Webseiten zu führen, mit Ausnahme dieser drei Personen:

Wenn Sie darauf klicken, gelangen wir zu dieser Fehlerseite:

Was haben diese drei Typen gemeinsam? Sie alle waren in Skandale um sexuelle Belästigung verwickelt. Ich vermute, dass diese Behandlung auf der Webseite eine Artwork Kompromiss ist: Die Belästiger werden nicht von der Hauptseite entfernt, sondern verlieren ihre einzelnen Seiten.

[ad_2]

]]>
http://chatgpz.de/data-science/die-ausnahmen-nancy-hopkins-mit-und-der-kampf-fuer-frauen-in-der-wissenschaft/feed/ 0 5934
Der JAMA-Effekt plus Echokammer der Nachrichtenmedien: Weitere irreführende Veröffentlichungen zu der problematischen Behauptung, Lesben und bisexuelle Frauen würden früher sterben als heterosexuelle Frauen http://chatgpz.de/data-science/der-jama-effekt-plus-echokammer-der-nachrichtenmedien-weitere-irrefuehrende-veroeffentlichungen-zu-der-problematischen-behauptung-lesben-und-bisexuelle-frauen-wuerden-frueher-sterben-als-heterosexue/ http://chatgpz.de/data-science/der-jama-effekt-plus-echokammer-der-nachrichtenmedien-weitere-irrefuehrende-veroeffentlichungen-zu-der-problematischen-behauptung-lesben-und-bisexuelle-frauen-wuerden-frueher-sterben-als-heterosexue/#respond Tue, 20 Aug 2024 18:19:18 +0000 http://chatgpz.de/data-science/der-jama-effekt-plus-echokammer-der-nachrichtenmedien-weitere-irrefuehrende-veroeffentlichungen-zu-der-problematischen-behauptung-lesben-und-bisexuelle-frauen-wuerden-frueher-sterben-als-heterosexue/ [ad_1]

Letzten Monat diskutierten wir ein JAMA-Artikel, der die obige irreführende Grafik enthielt und starke Behauptungen aufstellte, die nicht durch Daten gestützt wurden.

Seitdem haben diese starken Behauptungen noch mehr Publizität erhalten. Hier ist ein Nachrichtenartikel unkritische Wiedergabe dieser Behauptungen, einschließlich dieses Zitats von einem der Autoren der Studie:

Einer der Vorteile dieser Studie besteht darin, dass wir bisexuelle und lesbische Teilnehmer trennen konnten, da wir über genügend Leute verfügten und sie lange genug beobachteten, sodass wir diese Risiken tatsächlich getrennt betrachten konnten, was keiner anderen US-Studie gelungen ist.

Dies ist ein eher subtiles Drawback, und man kann kaum erwarten, dass ein Nachrichtenreporter eine solche Behauptung zurückweist, aber nein, ein Vergleich der 49 Todesfälle unter Lesben und 32 Todesfälle unter Bisexuellen in dieser Studie ist so ungenau, dass die Unterschiede zwischen den beiden Gruppen allein durch Zufall erklärt werden können. Sogar ihre eigenen berichteten Vergleiche erreichten kein konventionelles Niveau statistischer Signifikanz, und das geht noch nicht einmal auf die anderen oben diskutierten statistischen Probleme ein. Siehe der oben verlinkte Beitrag für Einzelheiten zu diesem Punkt.

Diese Überlebensdiagramme sind so irreführend – sie lassen die Beweise viel stärker erscheinen, als sie sind. Es wäre die Aufgabe des Statistikers des Projekts gewesen, diese Artwork von Noise-Mining-Behauptungen zurückzuweisen. Ich sage nicht, dass die Unterschiede zwischen den Gruppen null sind, sondern nur, dass die Daten so spärlich sind, dass sie, selbst abgesehen von allen anderen Problemen, mit zugrunde liegenden Unterschieden übereinstimmen, die in beide Richtungen gehen könnten.

Es ist frustrierend, dass die Berichterstattung in den Medien so unkritisch ist. Hier, HierUnd Hier für weitere Beispiele. Das Status von JAMA muss Teil des Issues sein, und ich denke, ein weiteres Drawback ist diese verführerisch ansprechende Grafik (für Leute, die nicht allzu genau hinschauen). Aus einem dieser Berichte:

„Diese Ergebnisse unterschätzen möglicherweise die wahren Unterschiede in der US-Bevölkerung insgesamt“, schrieben die Autoren und fügten hinzu, dass es sich bei der untersuchten Bevölkerung um „eine Stichprobe rassisch homogener Krankenschwestern mit hoher Gesundheitskompetenz und sozioökonomischem Standing handelt, was sie zu einem längeren und gesünderen Leben als die Allgemeinbevölkerung prädisponiert.“

„Wir glauben, das bedeutet, dass unsere Schätzung leider konservativ ist“, bemerkte McKetta.

So etwas ist frustrierend und wir sehen es so oft: Forscher erkennen ein Muster in verrauschten Daten und erwarten dann, dass der tatsächliche Effekt noch größer ist. Alles ist möglich, aber Erfahrung und Bayessche Logik sprechen eine andere Sprache.

Ich würde mir wünschen, dass die fortlaufende Berichterstattung über die Replikationskrise in der Wissenschaft den Menschen dieses Drawback klarer machen würde, aber ich fürchte, dass die meisten Forscher die Replikationskrise als etwas betrachten, das anderen Menschen passiert und nicht ihnen.

Dies ist ein weiterer Grund, warum ich den neutralen Begriff „forking paths“ dem anklagend klingenden Begriff „p-hacking“ vorziehe, der sich nach etwas Schlechtem anhört, das Menschen tun. Ehrlichkeit und Transparenz sind nicht genug; das Begehen statistischer Fehler bedeutet nicht, dass Sie ein schlechter Mensch sind, und auch ernsthafte und qualifizierte Forscher können statistische Fehler machen.

Es gibt auch diese Echokammer-Sache: Wenn man mehrmals gebeten wird, über ein Thema zu sprechen, und nie Gegenwind bekommt, ist es natürlich, immer stärkere Behauptungen aufzustellen, die weit über die Daten hinausgehen, die ursprünglich zur Begründung dieser Behauptungen verwendet wurden. Wir haben das bei den Schlafender Kerldie Stanford Professor für Medizindie glamouröse Professor für Wirtschaftswissenschaftenund viele andere. Wenn es keinen Widerstand gibt, ist es allzu leicht, von experimentellen Daten über starke Behauptungen bis hin zu reiner Spekulation abzudriften.

Noch einmal: Ich möchte die Erforschung gesundheitlicher Ungleichheiten nicht herabwürdigen. Tatsächlich stört es mich, wenn Forscher bei der Untersuchung dieses Themas vermeidbare Fehler machen, gerade weil es wichtig ist.

[ad_2]

]]>
http://chatgpz.de/data-science/der-jama-effekt-plus-echokammer-der-nachrichtenmedien-weitere-irrefuehrende-veroeffentlichungen-zu-der-problematischen-behauptung-lesben-und-bisexuelle-frauen-wuerden-frueher-sterben-als-heterosexue/feed/ 0 3328