Google hat zugestimmt, SpaceX im Rahmen eines Cloud-Providers-Vertrags, der bis Juni 2029 läuft, etwa 920 Millionen US-Greenback professional Monat für große Rechenkapazitäten zu zahlen. Die Vereinbarung hat über die gesamte Laufzeit einen Wert von rund 30 Milliarden US-Greenback und soll Google dabei helfen, die steigende Nachfrage nach KI-Workloads zu befriedigen.
Der Vertrag gewährt Google Zugriff auf die umliegende Infrastruktur Nvidia-GPUs zusammen mit CPUs, Speichersystemen und unterstützender {Hardware}. Die Kapazität wird zur Unterstützung der Erweiterung der KI-Dienste in der gesamten Google Cloud, einschließlich Google Cloud, genutzt Gemini-Unternehmen Plattform.
Nvidia-basierte Infrastruktur im Mittelpunkt des Offers
Laut der EinreichungSpaceX wird den Zugriff auf etwa ermöglichen 110.000 Nvidia-GPUsrepräsentierend mehr als 100 Megawatt Rechenleistung bezogen auf H200-Klassensysteme. Damit ist die Vereinbarung einer der größten bislang bekannt gegebenen Verträge über die Lieferung von KI-Rechnern.
Laut Google soll die Vereinbarung dazu beitragen, die steigende Kundennachfrage nach KI-Diensten zu bewältigen, während das Unternehmen seine eigene Cloud-Infrastruktur weiter ausbaut.
Der Deal verdeutlicht, dass der Zugang zur GPU-Versorgung zu einem zentralen Hindernis bei der Skalierung von KI-Systemen geworden ist und Unternehmen ihre Kapazitäten Jahre im Voraus sichern.
Strenge Konditionen und Kündigungsrechte inklusive
Die Vereinbarung enthält standardmäßige Flexibilitätsklauseln, die es beiden Parteien ermöglichen, den Vertrag mit einer Frist von 90 Tagen zu kündigen.
Google hat außerdem das Recht, aus dem Deal auszusteigen, wenn SpaceX nach Ablauf einer in der Einreichung dargelegten kurzen Nachfrist bis zum 30. September den erforderlichen Zugang zum Nvidia-Chip nicht bereitstellt.
Diese Bedingungen spiegeln die betrieblichen Risiken wider, die mit der Sicherung einer groß angelegten KI-Infrastruktur in einer Zeit knapper globaler GPU-Versorgung verbunden sind.
Alphabet berichtete kürzlich, dass der Auftragsbestand von Google Cloud auf mehr als 460 Milliarden US-Greenback angewachsen ist, was einer nahezu Verdoppelung gegenüber dem Vorquartal entspricht, was den Druck auf die verfügbare Kapazität unterstreicht.
SpaceX hat seine Rolle in der KI-Infrastruktur ausgebaut, einschließlich rechnerbezogener Vereinbarungen mit anderen Unternehmen und Investitionen in große Rechenzentrumssysteme in den Vereinigten Staaten.
Trotz der Konkurrenz in Teilen des KI-Ökosystems unterhalten Google und SpaceX finanzielle und infrastrukturelle Beziehungen, einschließlich der Eigentumsbeteiligung von Alphabet an SpaceX. Der Deal spiegelt ein breiteres Branchenmuster wider, bei dem Konkurrenten zusammenarbeiten, um die Rechenleistung sicherzustellen und gleichzeitig weiterhin bei KI-Plattformen und -Diensten zu konkurrieren.
