Meta erwägt AI-Computing-Deal über 10 Milliarden US-Greenback mit Anthropic


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Laut der New York Instances befindet sich Meta Berichten zufolge in Gesprächen über die Vermietung von Rechenleistung an Anthropic im Wert von bis zu 10 Milliarden US-Greenback über einen Zeitraum von zwei Jahren. Diese Vereinbarung würde Meta einen neuen Geschäftsweg eröffnen und Anthropic gleichzeitig bei der Sicherung wesentlicher Computerressourcen unterstützen.

Der Vorschlag wurde ursprünglich im Juni von Anthropic gemacht. Die Zahlungen für den Deal würden während der zweijährigen Laufzeit in monatlichen Raten erfolgen, und jede Partei hätte die Möglichkeit, den Vertrag vorzeitig zu kündigen. Der Umfang des Offers ist deutlich kleiner als bei einer früheren Vereinbarung zwischen Anthropic und SpaceX, die sich über einen Zeitraum von drei Jahren auf etwa 45 Milliarden US-Greenback bei 1,25 Milliarden US-Greenback professional Monat perception.

Beide Unternehmen äußerten sich nicht zu den laufenden Verhandlungen, die sich noch in einem frühen Stadium befinden und möglicherweise scheitern könnten. Die Dringlichkeit solcher Vereinbarungen ergibt sich aus dem harten Wettbewerb zwischen führenden KI-Unternehmen, darunter Meta, Google und Microsoft, die sich trotz erheblicher Investitionen in Rechenzentren eine angemessene Rechenleistung sichern möchten.

Der erhebliche Ausbau von Rechenzentren hat bei Investoren Bedenken hinsichtlich der Rechtfertigung dieser Ausgaben hervorgerufen. Theo Jaffee von MTS erklärte, dass „Anthropic viel Rechenleistung benötigt und Meta über viel Rechenleistung verfügt“, was eine mögliche Übereinstimmung der betrieblichen Anforderungen zwischen den beiden Unternehmen widerspiegelt.

Ein Deal könnte auch die Bedenken der Aktionäre hinsichtlich der umfangreichen Infrastrukturausgaben von Meta zerstreuen. Mark Zuckerberg berichtete, dass Meta in diesem Jahr bis zu 145 Milliarden US-Greenback ausgeben will, mehr als das Doppelte der 72 Milliarden US-Greenback im Vorjahr. Trotz dieser aggressiven Ausgaben sind Zweifel an der Wirksamkeit der KI-Modelle von Meta aufgetaucht, was die Skepsis der Aktionäre weiter schürt.

Um seine Ressourcen zu optimieren, hat Meta darüber nachgedacht, seine überschüssigen Kapazitäten zu leasen. Zuckerberg deutete während eines Investorenaufrufs im Mai an, dass Unternehmen Interesse am Kauf von Rechenleistung bekundet hätten, was Meta zuvor abgelehnt hatte, in der Annahme, dass der interne Bedarf ausreichen würde. Eine Überbauung würde jedoch einen Strategiewechsel hin zur Vermietung ungenutzter Kapazitäten erfordern.

Die Knappheit an Rechenressourcen hat auch zu einer Zusammenarbeit zwischen Wettbewerbern geführt. Anthropic hat einen Wert von rund 1,2 Billionen US-Greenback und bereitet sich auf einen Börsengang vor. Das Unternehmen stellt einen wachsenden Bedarf an Rechenressourcen dar, insbesondere nach der Einführung seines Claude-Code-Modells.

Neben dem möglichen Deal mit Anthropic ist Meta aktiv an anderen Mietverträgen beteiligt, darunter einem 21-Milliarden-Greenback-Deal mit CoreWeave und einem 27-Milliarden-Greenback-Vertrag mit Nebius. Steigende Preise für Rechenressourcen haben Meta dazu veranlasst, als Reaktion auf die Marktnachfrage darüber nachzudenken, eigene Rechenzentren zu vermieten.


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Von admin

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