Wir haben große Unternehmensrivalitäten bei Produkten in der gesamten Bandbreite gesehen. Mac und Home windows haben lange daran gearbeitet. Dann kamen Pepsi und Coca-Cola, Burger King und McDonald’s, BMW und Mercedes und die Liste geht weiter. Aber es ist das Zeitalter der KI und es struggle nur eine Frage der Zeit, bis sich der Wettbewerb auch auf die KI-Szene auswirkt. Und siehe da, Anthropic hat OpenAI wegen seiner jüngsten Richtlinienänderung, seinen Nutzern Werbung zu zeigen, scharf kritisiert. Und das ganze Debakel macht den CEO von OpenAI, Sam Altman, wütend.
Das Hin und Her begann für Anzeigen, für Anzeigen und hat nun im Web eine Debatte darüber entfacht, wer Recht hat. Ist es Anthropic und sein Produkt Claude, das verspricht, Nutzern niemals Werbung zu zeigen, oder ist es der Branchenriese OpenAI und sein Produkt ChatGPT, der nicht möchte, dass Anthropic das Geschäftsmodell anderer kontrolliert? Lesen Sie weiter und entscheiden Sie selbst.
Anthropic vs. OpenAI: Was ist passiert?
Am Mittwoch veröffentlichte Anthropic im Rahmen einer neuen „A Time and a Place“-Kampagne eine Reihe von vier Comedian-Anzeigen. Die Anzeigen heben den Einsatz von Werbung in Benutzergesprächen mit KI hervor. Die Anzeigen mit den Titeln „Verrat“, „Verrat“, „Verletzung“ und „Täuschung“ sind komische Interpretationen von Anzeigen, die in echte KI-Gespräche über Beziehungen, Health, Lernen und berufliche Weiterentwicklung eingebunden sind. Zwei dieser Anzeigen werden vor und während des Tremendous Bowl 60 geschaltet, der für den 8. Februar geplant ist.
Schauen Sie sich unten die Claude-Anzeigen an
Das Web hat seit der Einführung dieser Anzeigen einen großen Tag hinter sich. Nicht weil sie so lustig sind, was sie sind. Tatsache ist, dass die Kampagne nur eine Woche nach der Ankündigung von OpenAI startet, dass es mit dem Betatest von Anzeigen für seine Free-Tarif-Benutzer sowie diejenigen mit dem ChatGPT Go-Plan beginnen wird. Die Anzeigen sind additionally eindeutig eine Anspielung auf die überarbeitete Anzeigenrichtlinie von OpenAI und positionieren Claude als Plattform, auf der „niemals Anzeigen geschaltet werden“.
Claudes „Anti-Black-Field-KI“-Haltung
Genau zum Zeitpunkt der Werbung brachte Claude ein Ganzes heraus Weblog Erläuterung der „No-Advert-Politik“ im Element. Unter dem Titel „Claude ist ein Raum zum Nachdenken“ macht der Weblog Claudes Haltung deutlich: Werbung verändert Anreize. Darin wird erwähnt, dass das System, sobald Anzeigen ins Spiel kommen, nicht mehr nur darauf optimiert ist, Benutzern zu helfen. Stattdessen besteht die Gefahr, dass die Monetarisierung zu einem bestimmten Thema priorisiert wird.
Anthropic stellt dies als eine Design- und Ethikentscheidung dar, nicht als eine Preisentscheidung.
In dem Weblog argumentiert Anthropic, dass sich KI-Gespräche grundlegend von Social-Media-Feeds oder Suchergebnissen unterscheiden. Wenn Benutzer mit Claude interagieren, denken sie häufig laut nach, stellen heikle Fragen, erlernen neue Fähigkeiten oder lösen komplexe persönliche und berufliche Probleme. Laut Anthropic bricht das Einfügen von Werbung in diesen Bereich das Vertrauen und stört die Wahrnehmung.
Als die Comedian-Werbung aufkam, handelte es sich additionally nicht nur um einen einmaligen Witz. Sie waren Anthropics gezielter Schuss auf den KI-Giganten OpenAI und sagten: „Das ist definitiv nicht die Richtung, in die wir (der KI-Bereich insgesamt) gehen.“
Alles gute Punkte, gute Laune, aber eine Particular person hat es nicht sehr intestine aufgenommen.
Sam Altman schimpft
Nun, man kann dem Type nichts sagen und nicht erwarten, dass der Vater sich einmischt. Als Anthropic die Idee von Sam Altman kritisierte, hatte der OpenAI-CEO eine vernichtende Antwort parat. Nur eines konnte selbst er nicht leugnen –
„Die Werbung struggle lustig“
Aber hier endete die Wertschätzung. Altman bezeichnete die Kampagne weiterhin als „eindeutig unehrlich“ und argumentierte, dass Anthropic absichtlich falsch dargestellt habe, wie Anzeigen jemals in ChatGPT erscheinen würden.
Laut Altman gibt es bei OpenAI eine klare interne Regel: Anzeigen unterbrechen oder manipulieren niemals Benutzergespräche in der Artwork und Weise, wie es in Claudes Kampagne dargestellt wird. Das bedeutet im Grunde, dass Anthropic ein hypothetisches Szenario kritisierte, das nicht existiert.
Anschließend verlagerte Altman die Debatte von der Werbung auf den Zugang. Er argumentierte, dass die größte Herausforderung für OpenAI die Skalierung und nicht die Monetarisierung sei. Seiner eigenen Aussage zufolge nutzen „allein in Texas mehr Menschen ChatGPT kostenlos als die Gesamtzahl der Claude-Benutzer in den USA.“ Aus der Sicht von OpenAI sind Anzeigen eine Möglichkeit, KI für Milliarden Menschen zugänglich zu machen, die sich keine Abonnements leisten können, und gleichzeitig zahlenden Nutzern werbefreie Erlebnisse zu bieten.
Seine eigentlichen Angriffe beginnen jedoch spät im Tweet, wo er die umfassendere Philosophie von Anthropic anprangert. Altman bezeichnet das Unternehmen als „autoritär“ und wolle „kontrollieren, was Menschen mit KI machen“, wer Zugriff darauf erhält und sogar welche Unternehmen darauf aufbauen dürfen.
Altman schließt mit einer Erwähnung der künftigen Ausrichtung von OpenAI. Er verspricht einen breiteren Zugang, sinkende Preise und ein Ökosystem, das eher auf Bauherren als auf Gatekeepern basiert.
Nicht mehr intestine gelaunt. Das sind direkte, wütende Schüsse.
Das Gesamtbild der KI
Wenn ich hier meine Meinung abwägen soll, hat Anthropic hier sehr berechtigte Bedenken geäußert. ABER (und das ist hier ein großes Drawback) keines, mit dem wir nicht schon einmal konfrontiert waren. Schließlich werden die Inhalte, die Sie den ganzen Tag über in Ihren Social-Media-Feeds konsumieren, jetzt schamlos monetarisiert. Da die Anzeigen jetzt durch KI geschaltet werden, können Sie davon ausgehen, dass der Grad der Personalisierung und Subtilität der Anzeigen-Plugins viel differenzierter und zielgerichteter sein wird. Obwohl Anthropic erwähnt, dass es sich um unterschiedliche Szenarien handelt, wird die Realität der Welt, in der wir leben, nicht abgebildet – Werbung gibt es quick überall – nicht nur in sozialen Medien, sondern auch auf Web sites, Movies, Spielen und sogar professionellen Instruments, die wir kostenlos nutzen.
Dennoch waren die Anzeigen eine lustige Auseinandersetzung, um ein ernstes Drawback anzusprechen, das (wenn nicht schon jetzt) die KI-Welt in der Zukunft plagen wird. Sam Altman hat mit seiner vernichtenden Antwort die Sache scheinbar auf eine ganz neue Ebene gehoben und die Absichten und Praktiken eines seiner bemerkenswertesten Konkurrenten direkt hervorgehoben (und nicht nur in Frage gestellt). Wer nun in dieser Auseinandersetzung zwischen Anthropic und OpenAI um KI-Transparenz und Ethik gewinnt, wird nur die Zeit zeigen. Schauen Sie sich vorerst einfach die Claude-Werbung an und genießen Sie eine ganz neue Ära der KI. Denn selbst Sam Altman konnte sie nicht ignorieren.
Melden Sie sich an, um weiterzulesen und von Experten kuratierte Inhalte zu genießen.
