Es liegt in der Natur akademischer Forscher im Allgemeinen und Statistikern im Besonderen, sich um Particulars zu kümmern und unsere Aussagen zu qualifizieren. Manchmal ärgert das Leute, die sagen, wir seien wählerisch.

In diesem Sinne ist hier eine Geschichte, in der wir wählerisch waren und es intestine so conflict:

Ein Gericht in Utah befolgte die allgemeinen Regeln, die in einem kürzlich durchgeführten landesweiten Referendum festgelegt wurden dagegen entschieden ein versuchter gesetzgeberischer Gerrymander:

Die gerichtlich angeordnete Karte, die von republikanischen Gesetzgebern erstellt wurde, hätte zu vier Bezirken geführt, die fest oder eher republikanisch geprägt waren, obwohl zwei wettbewerbsfähiger gewesen wären als die aktuelle Model.

Aber Dianna Gibson, Richterin am Bezirksgericht von Utah, verwarf diese Karte zugunsten einer Karte, die von den Klägern in diesem Fall vorgeschlagen worden conflict. Sie kam zu dem Schluss, dass die Republikaner unzulässigerweise politische Daten berücksichtigt und zugunsten ihrer eigenen Partei gemanipuliert hatten.

Weitere Hintergründe ist hierzusammen mit ein Hyperlink zum Urteilund hier ist der Teil, der mir aufgefallen ist:

Und hier ist die entsprechende Passage aus unser APSR-Papier von 1994 über Abschätzung der Auswirkungen einer gesetzgeberischen Neuverteilung:

Und das aus unserem AJPS-Artikel von 1994 zur Methode:

Wir reden so viel darüber, dass Richter Statistiken missverstehen und missbrauchen (z. B Hier, Hier Und Hier). Es ist intestine, einen Fall zu sehen, in dem ein Gericht die Dinge richtig macht. Ich spreche hier nicht aus rechtlichen, politischen oder verfassungsrechtlichen Gründen, sondern nur, weil das Gericht verstanden hat, was wir geschrieben haben. Ich bin froh, dass wir uns damals bei der Recherche und dem Verfassen dieser Aufsätze klar genug ausgedrückt haben, sodass ihre Botschaft dreißig Jahre später noch ankommt. Und ich erinnere mich, dass ich dieses Thema mit meinem Mitarbeiter besprochen habe, als wir diese Arbeit machten: Wir mussten darüber nachdenken, was in Staaten passieren würde, die nicht eng zwischen den beiden Parteien gespalten waren.

Ich glaube nicht, dass wir Recht hatten über alles, was in diesen Papieren steht, aber ich freue mich, dass unsere Arbeit weiterhin optimistic Auswirkungen hat.

Das Lustige ist, dass ich keine Ahnung hatte, dass es diese Klage überhaupt gab, geschweige denn, dass sie unsere Recherchen nutzten. Ich hatte vage die Diskussionen in der Zeitung über die Auseinandersetzungen um die Neuverteilung der Bezirke verfolgt und erinnerte mich natürlich an unsere Arbeit in diesem Bereich. Ich hatte einfach nicht über diesen speziellen Zusammenhang nachgedacht. Der Punkt, den wir zur parteipolitischen Symmetrie angesprochen haben, bleibt gültig, daher bin ich froh, dass jemand das Gericht darauf aufmerksam gemacht hat.

Von admin

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