Bevorzugte Quelle von Google

Einer Prognose von zufolge werden die weltweiten Ausgaben für künstliche Intelligenz im Jahr 2026 voraussichtlich 2,59 Billionen US-Greenback erreichen, was einem Anstieg von 47 % gegenüber dem Vorjahr entspricht Gartner. Diese Zahl spiegelt eine Aufwärtskorrektur gegenüber früheren Schätzungen von Gartner aufgrund der steigenden Nachfrage nach KI-Infrastruktur und Agententools wider.

Die aktualisierte Prognose stellt eine Steigerung gegenüber Gartners Prognose vom Dezember 2025 dar, die die weltweiten KI-Ausgaben auf 2,52 Billionen US-Greenback schätzte, was einem Wachstum von 44 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Überarbeitung unterstreicht die steigende Nachfrage von Unternehmen und Regierungen nach KI-Fähigkeiten, trotz Bedenken hinsichtlich der kurzfristigen Kapitalrendite.

Die KI-Infrastruktur, zu der Server, Beschleuniger, Speicher, Energiesysteme, Kühlung und der Bau von Rechenzentren gehören, macht mehr als die Hälfte der gesamten KI-Investitionen aus. KI-Dienste folgen als zweitgrößte Kategorie, wobei KI-Software program im Jahresvergleich um etwa 60 % wächst. Laut Gartner werden die Ausgaben für agentische KI in Software program im Jahr 2026 voraussichtlich um 141 % auf quick 202 Milliarden US-Greenback steigen und bis 2027 die Ausgaben für Chatbots und Assistenten übertreffen.

Für den Ausgabenschub sind vor allem große Technologieunternehmen verantwortlich. Amazon, Microsoft, Alphabet und Meta haben ihre Investitionsprognosen für 2026 bei den Gewinnmitteilungen für das erste Quartal im April gemeinsam auf etwa 725 Milliarden US-Greenback angehoben, was einem Anstieg von etwa 100 Milliarden US-Greenback im Vergleich zu früheren Schätzungen entspricht.

Microsoft plant, in diesem Jahr 190 Milliarden US-Greenback für Investitionen bereitzustellen, während Alphabet seine Prognose auf 180 bis 190 Milliarden US-Greenback revidierte. Metas Prognose wird nun auf bis zu 145 Milliarden US-Greenback angepasst, Amazons Schätzung bleibt bei etwa 200 Milliarden US-Greenback. Microsoft und Meta nannten steigende Komponentenkosten als einen Faktor, der zu ihren erhöhten Ausgabenprognosen beitrug.

Dieser Ausgabenschub wird sich voraussichtlich negativ auf den freien Cashflow auswirken. Der kombinierte freie Cashflow der vier Technologiegiganten wird im dritten Quartal voraussichtlich auf rund 4 Milliarden US-Greenback sinken und damit den tiefsten Stand seit einem Jahrzehnt markieren, da die Kapitalinvestitionen das Umsatzwachstum übersteigen. Schätzungen zufolge wird Amazon in diesem Jahr etwa 10 Milliarden US-Greenback an Bargeld verbrauchen.

Gartner geht davon aus, dass der breitere KI-Markt bis 2027 potenziell 3,3 Billionen US-Greenback und bis 2029 4,7 Billionen US-Greenback erreichen wird, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 33 % in diesem Zeitraum entspricht.


Hervorgehobener Bildnachweis

Von admin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert