MONTRÉAL, 26. Januar 2026 — Zur Unterstützung des Knowledge Safety Day stellt Genetec Inc., ein Unternehmen für physische Sicherheitssoftware für Unternehmen, Greatest Practices vor, um Unternehmen dabei zu helfen, smart physische Sicherheitsdaten zu schützen und gleichzeitig effektive Sicherheitsabläufe aufrechtzuerhalten.
Physische Sicherheitssysteme generieren große Informationsmengen aus Videoaufnahmen, Zugangskontrollaufzeichnungen und Nummernschildinformationen. Da diese Daten bei täglichen Abläufen und Ermittlungen eine immer größere Rolle spielen, stehen Unternehmen angesichts sich entwickelnder Datenschutzbestimmungen, zunehmender Cyber-Bedrohungen und gestiegener Erwartungen an Transparenz zunehmend unter Druck, verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen.
„Physische Sicherheitsdaten können hochsensibel sein, und ihr Schutz erfordert mehr als grundlegende Sicherheitsvorkehrungen oder vage Zusicherungen“, sagte Mathieu Chevalier, Principal Safety Architect bei Genetec Inc. „Einige Ansätze auf dem Markt behandeln Daten als einen Vermögenswert, der über seinen ursprünglichen Zweck hinaus ausgenutzt oder weitergegeben werden kann. Das führt zu echten Datenschutzrisiken. Unternehmen sollten klare Grenzen für die Verwendung ihrer Daten, strenge Kontrollen während ihres gesamten Lebenszyklus und eine Technologie erwarten, die darauf ausgelegt ist, den Datenschutz standardmäßig und nicht erst im Nachhinein zu respektieren.“
Der Internationale Datenschutztag, der jedes Jahr am 28. Januar begangen wird, erinnert daran, dass der Schutz personenbezogener Daten eine gemeinsame und ständige Verantwortung ist. Für physische Sicherheitsteams kann die Einführung klarer Strategien, belastbarer Technologien und vertrauenswürdiger Partnerschaften dazu beitragen, sicherzustellen, dass Datenschutz- und Sicherheitsziele im Einklang bleiben, auch wenn sich Risiken und Vorschriften ständig ändern. Genetec empfiehlt die folgenden Greatest Practices, um Unternehmen dabei zu helfen, den Datenschutz über physische Sicherheitssysteme hinweg zu stärken:
Organisationen sollten regelmäßig bewerten, welche Daten sie zu welchem Zweck sammeln, wo sie gespeichert werden, wie lange sie aufbewahrt werden und wer Zugriff darauf hat. Die Dokumentation dieser Praktiken trägt dazu bei, unnötige Datenexponierung zu reduzieren, Richtlinienlücken zu erkennen und die fortlaufende Einhaltung von Vorschriften zu unterstützen, während sich die Vorschriften weiterentwickeln. Auch die Transparenz der Datenverarbeitungspraktiken spielt eine wichtige Rolle beim Aufbau von Vertrauen bei Mitarbeitern, Kunden und der Öffentlichkeit.
Privateness-by-Design bedeutet, das Datenschutzrisiko nicht nur durch Sicherheitskontrollen zu begrenzen, sondern auch durch die Artwork und Weise, wie personenbezogene Daten erfasst, verwendet und verwaltet werden. Organisationen sollten die Grundsätze der Zweckbindung und Datenminimierung anwenden, um sicherzustellen, dass nur die Daten erfasst und gespeichert werden, die für definierte Sicherheitsziele erforderlich sind. Starke Sicherheitsmaßnahmen, einschließlich der Verschlüsselung von Daten während der Übertragung und im Ruhezustand, der Durchsetzung einer starken Authentifizierung und der Anwendung detaillierter Zugriffskontrollen, tragen dazu bei, das Risiko unbefugten Zugriffs zu verringern. Technologien zur Verbesserung der Privatsphäre, wie automatisierte Anonymisierung und Maskierung, unterstützen die Transparenz zusätzlich und tragen zum Schutz der Identität von Einzelpersonen bei, während gleichzeitig der betriebliche Wert von Sicherheitsdaten gewahrt bleibt.
Datenschutz ist ein fortlaufender Prozess. Regelmäßige Systemhärtung, Schwachstellenmanagement und zeitnahe Updates sind unerlässlich, um neuen Cybersicherheitsrisiken zu begegnen, sobald sie auftreten. Die Behandlung von Datenschutz und Cybersicherheit als kontinuierliche betriebliche Verantwortung hilft Unternehmen dabei, eine insgesamt stärkere Sicherheitslage aufrechtzuerhalten.
Cloud-verwaltete und Software program-as-a-Service-Bereitstellungen können Unternehmen dabei helfen, mit Sicherheitspatches, Datenschutzkontrollen und Compliance-Funktionen auf dem neuesten Stand zu bleiben und gleichzeitig die betriebliche Belastung interner Groups zu reduzieren. Viele Unternehmen wenden versatile Bereitstellungsansätze an, die es ihnen ermöglichen, die Anforderungen an Skalierbarkeit, Kontrolle und Datenresidenz zwischen lokalen und Cloud-Umgebungen auszugleichen.
Die Zusammenarbeit mit vertrauenswürdigen Technologiepartnern ist von entscheidender Bedeutung. Unternehmen sollten Anbieter danach bewerten, wie sie personenbezogene Daten verwalten, klare Grenzen für die Datennutzung festlegen und clear über ihre Datenschutzpraktiken kommunizieren. Unabhängige Sicherheitsstandards und Zertifizierungen wie ISO/IEC 27001, ISO/IEC 27017 und SOC 2 Typ II-Berichte bieten wichtige Sicherheit darüber, wie Systeme und Daten geschützt und verwaltet werden, und tragen dazu bei, Datenschutzrisiken im Zusammenhang mit unbefugtem Zugriff oder Missbrauch zu reduzieren. Organisationen sollten auch die Prozesse zur Offenlegung von Schwachstellen, die Knowledge-Governance-Praktiken und den Ansatz der Anbieter bei der Entwicklung und Bereitstellung künstlicher Intelligenz bewerten, einschließlich der Frage, ob sie Transparenz, Sicherheit und von Menschen geleitete Entscheidungsfindung priorisieren, wenn es um personenbezogene Daten geht.
Greatest Practices zum Aufbau einer Datenschutzstrategie für physische Sicherheitssysteme finden Sie unter https://www.genetec.com/trust-
